Ich glaube an Gott

Ich schaue in den Himmel. Was ich sehe ist eine schwarze Nacht. Vereinzelt dazwischen sehe ich Sterne die leuchten. Ich sehe sie als winzige Punkte in einem endlosen Himmel. Die Wissenschaft hat erwiesen, dass diese Punkte aber nicht lediglich Punkte sind, sondern sich in gewisser Entfernung befinden und tausendfach größer sind, als wir sie sehen.
Wenn wir Sterne im Himmel sehen, können wir erkennen, dass der nächste Tag ein schöner wird.
Wir können die Sterne nicht zählen, weil es zu viele davon gibt. Die Größe des Himmels können wir nicht ermessen und die Größe des Universums wird wohl auf ewig unbeantwortet bleiben.

Ich schaue durch mein Fenster nach draussen. Was ich sehe sind Regentropfen, jeder dieser kleine Tropfen ist ein Exemplar für sich. Es gibt keinen zweiten Tropfen, der diesem einen jemals gleichen wird!
Es regnet, damit die Pflanzen Wasser bekommen und damit sie wachsen. Sie wachsen, damit sie die Lebewesen mit Sauerstoff versorgen und somit ihr Überleben garantieren. Sie wachsen, um von Tieren oder Menschen gegessen zu werden und ihnen so zum Leben zu verhelfen. Sie werden gegessen, um ausgeschieden zu werden und somit weiter als Dünger zu wirken. Sie wachsen, damit wir uns durch sie heilen.
Es regnet, damit die Lebewesen Wasser zum Trinken haben.
Es regnet, damit wir Menschen uns auf die sonnigen Tage freuen.
Es regnet, damit wir Menschen uns gemeinsam Zuflucht suchen und so miteinander Zeit verbringen.image

Alles in dieser Welt ist perfekt aufeinander abgestimmt. Alles passiert aus einem bestimmten Grund.
Es gibt nichts, das ohne Grund passiert! Alles basiert auf einem genau durchdachten Plan, der so genial ist, dass wir Menschen uns ihn nie ausgedacht haben könnten.
Und wie sollte das alles von alleine funktionieren? Wie sollten die Regentropfen wissen, dass sie fallen müssen, um den Lebewesen ein Überleben zu garantieren?
Nein, die Natur kann nicht denken.
Aber ich bin mir sicher, dass es jemanden gibt, der sich das alles ausgedacht hat.
Und wer ist das? Es ist Gott! Wenn ich darüber nachdenke dann fühle ich es in mir drin und ich hege keine Zweifel.
Ich bin mir aus dem Herzen sicher, dass es logisch einfach nicht anders sein kann.
Nein, ich habe keine Beweise für seine "Existenz", wenn man es denn so nennen kann. Ich kann es nicht beweisen! Aber mein Herz sagt mir, dass es auch gar keiner Beweise bedarf.
Ich glaube an diesen Gott ohne ihn in Frage zu stellen!

Und würde mich jemand fragen: Wer hat denn Gott erschaffen?
Dann würde ich antworten: Gott ist! Gott war! Und Gott wird auch immer sein! Niemand hat ihn erschaffen!
Er in seiner Göttlichkeit übersteigt unsere Vorstellungskraft.
Die, die nach dem Schöpfer von Gott fragen sind doch so primitiv! Sie stellen sich einen alten, netten Mann vor, der mit seinen Engeln auf einer Wolke sitzt und nachschaut, ob auf der Erde auch alles mit rechten Dingen zugeht.
Nein, Gott ist kein alter Mann. Alt im Sinne von Allwissend vielleicht oder in dem Sinne, dass er schon immer da war!
Ich will mir kein Bild von Gott machen, und auch nicht darüber spekulieren, wie er wohl aussieht.
Ich kann ihn nicht sehen, ich kann ihn auch nicht mit den Händen halten. Aber ich kann ihn fühlen! Ich kann ihn spüren!
Wenn ich meine Familie lachen sehe, wenn ich sehe, wie sich Menschen in Frieden die Hände geben, wenn ich sehe wie sich die Menschen vergeben, oder die Vollkommenheit der Schöpfung sehe, dann fühle ich Gott.
In diesen Momenten ist er so nah bei mir! Oder soll ich sagen, ich bin so nah bei ihm?
Denn Gott ist immer bei mir. Auch, wenn es mir schlecht geht oder wenn ich Sünden begehe.
Er ist immer bei mir und gibt mir Zeichen, dass er da ist, dass er mich sieht und zeigt mir, wie ich ihm gefallen kann.
Wenn ich meinen Bus verpasse aber dafür einen Freund treffe, den ich lange nicht mehr gesehen habe, passiert das nicht einfach ohne Grund.
Dann hat Gott mich den Bus verpassen lassen weil er wollte dass ich diesen Freund wieder treffe!
Viele sehen diese Zeichen, aber sehen sie nicht.
Ich glaube nicht an Zufälle. Alles was passiert fügt sich am Ende zu einem Gesamtbild zusammen. Und es fügt sich immer zusammen! Vielleicht merkt man es am Anfang nicht, doch nach einer gewissen Zeit ergibt jedes noch so kleinste Ereignis einen Sinn, es bekommt Logik.
Wie können Zufälle in sich schlüssig und so aufeinander abgestimmt sein?
Es kann nur von Gott kommen! Da bin ich mir vollkommen sicher und ohne jeden Zweifel!

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2 Kommentare 18.3.12 18:11, kommentieren

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Coca-Cola gegen Islam

Ich habe selbst schon davon gehört, aber als ich es dann gesehen habe konnte ich es kaum fassen...
Der Coca-Cola Schriftzug spiegelverkehrt gesehen ergibt "La Mohammed, La Mekka" in arabischer Schrift, was auf Deutsch soviel bedeutet wie: "Nein zu Mohammed, Nein zu Mekka" - Demnach nein zum Islam.
Ob das nun Absicht war oder ein unglücklicher Zufall ist und bleibt wohl offen...image

2 Kommentare 18.3.12 18:08, kommentieren

Es gibt keinen Weihnachtsmann!

Es gibt keinen Weihnachtsmann!

Was würdest du tun, wenn ich dir sagen würde, dass nichts so ist, wie du es bisher kanntest?
Was würdest du tun, wenn du rausfinden würdest, dass die Welt, in der wir leben, nicht mehr ist als eine Matrix?
Alles woran du geglaubt hast, was du für richtig hieltst existiert plötzlich nicht mehr.
Du würdest dich dagegen zur Wehr setzen und an dem Glauben an die Matrix festhalten!

Wie ein Kind, welchem man sagt, dass es keinen Weihnachtsmann gibt.
Denkst du, es würde das einfach so glauben?
Nein! Das Kind würde diesen Schlag von heute auf morgen nicht einfach so hinnehmen.
Vielleicht würde jemand es fragen, was denn dafür spricht, dass es einen Weihnachtsmann gäbe? Es würde sagen: Alles! Aber das Kind würde keine Beweise finden.
Es würde verzweifelt an seiner Überzeugung, die es bisher schon immer hatte, festhalten.
Dass es keinen Weihnachtsmann gibt, würde sein Leben mehr oder weniger von Grund auf ändern.
Wenn es keinen Weihnachtsmann gibt, dann gibt es auch keinen Osterhasen, dann gibt es auch keine Meerjungfrauen, dann gibt es auch keinen Mann im Mond, dann gibt es auch keinen Gott?
All die schönen Illusionen wären dahin. Weihnachten wäre von nun an nicht mehr das, was es einmal war, ohne diesen magisch-mysteriösen Mann. Es wäre trister. Was wäre Disney noch? Alles andere als "magic".
Das weiß das Kind! Wenn es seinen Glauben an den Weihnachtsmann verliert, was bleibt ihm denn dann noch?:

die Wahrheit...

Welche leider nicht immer dem entspricht, was wir erwarten, was wir uns wünschen, wie wir es gern hätten. Die Wahrheit ist nicht so hübsch wie die Lügen, die einem auf einem goldenen Teller serviert werden. Die Wahrheit kommt auf einem Holzteller.
Die Wahrheit ist hart und hässlich und deswegen wehren wir uns manchmal, sie zu erfahren oder sie zu glauben, denn wer möchte schon an etwas Hässliches glauben, wie wahr es auch sein mag?

1 Kommentar 18.3.12 18:06, kommentieren

Die Frau im Islam

Die Muslima wurde aus der Rippe eines Mannes erschaffen.
Weder aus seinem Fuß damit man darüber laufen kann,
noch aus seinem Kopf damit sie über ihm steht.
Aber von seiner Seite damit sie gleich sind.
Unter seinem Arm um beschützt zu werden,
neben seinem Herzen um geliebt zu werden.

 Engländer zum Muslim: "imageWarum schüttelt ihr Muslime den Frauen nicht die Hand? Ist das keine Verletzung ihrer Würde?"
Muslim: "Kennst du Elisabeth II?"
Engländer: "Ja, das ist unsere Königin"
Muslim: "Hast du ihr jemals die Hand gegeben?"
Engländer: "Nein, nicht jeder kann sie anrühren."
Muslim: "Eben. Bei uns ist jede Frau wie eine Königin, nicht jeder darf sie berühren."

2 Kommentare 18.3.12 18:06, kommentieren

Die iranische Atombombe

Die iranische Atombombe

Immer wieder hört man es in den Nachrichten: Baut Iran eine Atombombe? Haben sie vielleicht schon eine?
Unter der westlichen Bevölkerung ist eines klar: Es muss verhindert werden, dass der Iran in den Besitz einer Atombombe kommt. Alleine schon, weil der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad sagte, dass Israel von der Landkarte "gefegt" werden müsse.
Kein Wunder, dass solche Drohungen Angst und Schrecken unter den Menschen verbreiten.
Obwohl iranische Atomkraftwerke von der IAEA bereits inspiziert wurden und keine Hinweise auf den Bau einer Bombe gefunden wurden, will man dem Iran nun die Herstellung und friedliche Nutzung von Atomenergie verbieten, da man eben Angst davor hat, dass die Drohungen zur Wirklichkeit werden.

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Doch ist dies wirklich vereinbar mit unserer westlichen Demokratie? Warum dürfen Länder wie die USA, Frankreich, Deutschland, Russland, etc. Atomenergie nutzen, ja einige davon sogar Atombomben besitzen?
Woher nimmt sich der Westen, insbesondere die USA, das Recht, einem Land wie dem Iran vorzuschreiben, was es zu tun hat, und was nicht?

Natürlich ist es wichtig, dass der Westen eingreift, und nicht einfach wegsieht, denn auch der Iran darf nicht tun und lassen, was er will. Doch jedes Land hat doch das Recht zur friedlichen Nutzung von Atomenergie!*
Wenn man weitere Konflikte verhindern will, dann wird dies so nicht geschehen.
Im Gegenteil!: Mit diesem Verhalten des Westens führt es nur dazu, dass die iranischen Politiker, insbesondere Ahmadinedschad noch wütender werden und den Hass gegen den Westen inländisch anstacheln.
Die Iraner fühlen sich in ihrer Ehre gekränkt, dass diese Länder meinen, die Macht über sie zu haben. Der Iran ist kein Bauernvolk, das mit sich machen lässt, wie es anderen gerade passt.

Nun könnte man natürlich argumentieren, dass die USA berechenbarer sind, der Iran im Besitz einer Atombombe aber nur Schaden, Verwüstung, Krieg etc. hervorrufen würde.
Schön und gut.
Jetzt muss man sich aber noch fragen: Sind die USA wirklich so berechenbar? Sind sie wirklich so friedliebend?
Der Iran ist für die USA ein Dorn im Auge. Daher würde es für sie kein Problem sein, "einfach so" eine Atombombe auf den Iran zu werfen und es vor dem Volk so zu begründen: "Wir mussten euch doch vor den Terroristen schützen!"

Arme USA. Armer Westen. Arme Menschheit.
Negativ und negativ ergibt leider nur in der Mathematik positiv. In der Praxis jedoch kann man Schlechtes nicht mit Schlechtem bekämpfen.
"Der Krieg gegen den Terror". Was für eine Ironie!

*Hier möchte ich noch anmerken, dass ich nicht den Eindruck erwecken will, dass ich für die Atomenergie bin, sondern eher im Gegenteil. Die Atomenergie ist aber ein gutes Beispiel um zu zeigen, wie der Westen tut und lässt, was er will, das Gleiche jedoch anderen Ländern verbietet, wenn er darin einen Nachteil für sich sieht.

1 Kommentar 18.3.12 17:52, kommentieren